Hausarztspezialistin für Sportmedizin, Palliativmedizin, Altersleiden und Psychosomatik

Eigenblutbehandlung

Unser Blut hat auch entgiftende und reinigende Wirkungen. Diese Fähigkeiten werden aktiviert, wenn das Blut die Blutbahn verlässt. Bei der Eigenblutbehandlung wird eine kleine Menge Blut einer Vene entnommen und in einen Muskel zurückgespritzt, wodurch das Immunsystem stimuliert wird.

Wem hilft die Eigenblutbehandlung?
Patienten mit chronischen Entzündungen, Allergien, Neurodermitis, Durchblutungsstörungen, Infektneigung, Rheuma, Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche.

Nebenwirkungen?
Vorübergehende Erstverschlechterung; selten Reaktionen an der Einstichstelle; Nichteignung der Eigenblutbehandlung für Patienten, die ein blutverdünnendes Medikament einnehmen, aber Patienten, die ASS einnehmen, können sich behandeln lassen!

Behandlungshäufigkeit?
2-3x je Woche über 1-2 Monate unter Steigerung der zurückgespritzten Menge des Eigenblutes, wodurch eine bessere Verträglichkeit und Wirksteigerung erreicht wird.

Kosten?
12 Euro pro Behandlung und einmalige ärztliche Beratungsleistung. Die Kosten trägt Ihre Krankenkasse nicht.